MIT DABEI SEIN - MIT GESTALTEN! CSU Kreisverband Weiden


Pressebericht CSU-Rehbühl

„Quo  Vadis Sedanstraße, Quo Vadis Kolping-Platz“ fragten sich die Teilnehmer der letzten Besprechungsrunde bei der CSU-Rehbühl. Eindringlich hatten sich Bewohner aus den westlichen Stadtteilen Weidens zu Wort gemeldet und die CSU um Hilfe gebeten. „Der Kolping-Platz“ ist aus der Luft ein großartiges Gemälde, am Boden aber zeigt sich das wahre Gesicht: Fahrradfahrer weiterhin auf den Gehsteigen, Fahrzeugrückstau bis zur Fa. Seltmann und  Fahrer die nicht wissen, was sie mit eineinhalb Fahrspuren anfangen sollen! So fasste Stadtrat und CSU-Rehbühl  Vorsitzender Stephan Gollwitzer die Wortmeldungen, Anliegen und Beschwerden  zusammen. Und dazu das neueste Gerücht: „Die Sedanstraße bleibt geschlossen (Fußgängerzone) oder wird stadtauswärts Einbahnstraße. Das Parkhaus des Einkaufszentrums ist dann nur über Schleichwege erreichbar und die motorisierten Bewohner aus den Stadtteilen Rehbühl, Mooslohe und Weiden-West werden zu langen Umwegen gezwungen, um die Innenstadt zu erreichen. Und das alles unter dem Oberbegriff „Vermeidung von Luftverschmutzung“. Es wird langsam Zeit über die Anbindung des  Einkaufszentrums „NOC“ und die Erreichbarkeit der Innenstadt nachzudenken und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Ein weiteres „Abwarten“ ist der falsche Schritt. Der CSU-Ortsverband Rehbühl wird stellvertretend für viele Mitbürgerinnen und Mitbürger  die Stellschrauben anziehen und erwartet Lösungsvorschläge von den Verantwortlichen. „Auf die lange Bank schieben“ ist des Teufels schönstes Möbelstück, steht allerdings nicht auf der Agenda der CSU-Rehbühl. (Text: Joachim Strehl)