MIT DABEI SEIN - MIT GESTALTEN! CSU Kreisverband Weiden


Vorstandschaft Junge Union Weiden

    Kreisvorsitzende:                     Maria Sponsel


    Stellv. Kreisvorsitzender:         Marcus Hayo    
    Stellv. Kreisvorsitzende:          Susanne Hayo
    Stellv. Kreisvorsitzender:         Michael Hösl
    Stellv. kreisvorsitzender:         Kilian Schönberger

    Kreisschatzmeisterin:              Anna Lehner

    Kreisschriftführer:                    Lucas Weigl
                                                    Peter Schröpf

Beisitzer

    Luis Forster
    Matthias Höllerer
    Darline Kühnel
    Denise Kühnel
    Laura Leibl
    Matthias Prüfling
    Daniel Werner

Kassenprüfer

    Stadtrat Markus Bäumler
    Stadtrat Stephan Gollwitzer


 

Volles Engagement für Kinder zeigten die Mitglieder der Jungen Union Weiden. Die Jugendorganisation war mit einem Stand auf dem Kinderbürgerfest vertreten und bot leckere Waffeln in verschiedenen Variationen und Tüten mit Süßwaren an. Die Zahlen sprechen dabei für sich: Rund 70 kg Waffelteig und 4 kg Gummibären gingen über die Theke. Die Besucher zeigten sich dabei durchaus zufrieden mit dem Angebot und konnten an einer Infotafel auch zahlreiche Eindrücke von der JU Weiden gewinnen.

Auch der Oberbürgermeister Kurt Seggewiß ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und verkostete eine Waffel. Aus den Reihen der CSU durften die Nachwuchspolitiker u.A. Lothar Höher, Stephan Oetzinger, Stephan Gollwitzer und Hans Blum begrüßen. (Text: Lucas Weigl)
 

Die Junge Union und der Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik beim Tag der Bundeswehr: Flyer verteilen in der Innenstadt, um "Danke" zu sagen an die Soldatinnen und Soldaten.

Im Gasthaus Lehner im Stadtteil Rothenstadt kam am vergangenen Wochenende der Kreisverband der Jungen Union Weiden zusammen. Auf dem Programm stand die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen, die von Maria Sponsel mit einem interessanten Redebeitrag und einem umfangreichen Rückblick auf die vergangenen Aktivitäten der größten politischen Jugendorganisation im Stadtgebiet eröffnet wurde.

Die junge Truppe beteiligte sich an zahlreichen Veranstaltungen, wie dem Kinderbürgerfest im Max-Reger-Park oder der Erdäpfel-Kirwa am Flugplatz. Sie unterstützte aber auch den Jugendtreff Scout, beispielsweise beim Anfertigen von Palettenmöbeln oder bei dessen Teilnahme an „Kunstgenuss bis Mitternacht“. Neben diesen und vielen weiteren Aktivitäten zeigten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen aber auch großes Interesse an Vorträgen, politischen Diskussionen oder Besichtigungen. Getreu dem Motto „Politik und Party“ gab es aber auch immer wieder gesellige Treffen, wie beim Bowlen Mitte Januar 2017.

Anschließend gab Lucas Weigl einen Einblick in die in Kürze anstehenden Vorhaben der CSU-Nachwuchsorganisation. Um die Stadt Weiden attraktiver für Studierende zu gestalten, wird beispielsweise aktuell an einem Stadtplan für diese gearbeitet. Darin werden Lokalitäten, die Studierenden Rabatte gewähren gekennzeichnet. Aber auch die Präsenz in den sozialen Medien soll stärker in den Fokus gerückt werden.

Für die kommenden zwei Jahre wurde eine „neue Mannschaft“ gewählt, wie es im JU-Mund so schön heißt. Die Mitglieder waren mit der Arbeit von Maria Sponsel offensichtlich sehr zufrieden. Die Lehrerin wurde einstimmig zur Kreisverbandsvorsitzenden wiedergewählt. An ihrer Seite stehen vier Stellvertreter: Marcus Hayo, Susanne Hayo, Michael Hösl und Kilian Schönberger. Anna Lehner darf sich über die Wiederwahl zur Schatzmeisterin freuen und erhielt für ihr Engagement u.A. Lob von JU-Ehrenmitglied und Kreisverbandsvorsitzenden der CSU Weiden Stephan Gollwitzer. Die beiden Schriftführer heißen Lucas Weigl und Peter Schröpf. Die Rolle der Beisitzer übernehmen Denise Kühnel, Darline Kühnel, Laura Leibl, Daniel Werner, Matthias Höllerer, Luis Forster und Patrick Prüfling. (Text: Lucas Weigl)

Treffen von JU und SU Weiden

Die Junge Union Weiden und die Senioren Union Weiden trafen sich im Café Mitte zum gemeinsamen Meinungs- und Gedankenaustausch. Die bayerische Landtagsabgeordnete Petra Dettenhöfer nahm ebenfalls an dem mehrstündigen Zusammenkommen teil.

Die Vertreter der älteren Generation berichteten in ausführlichen Erzählungen von ihren umfangreichen Erfahrungen und Veränderungen in der Politik im Laufe der Zeit. Immer wieder stand bei den Redebeiträgen eine wichtige Botschaft an die anwesenden JU-Mitglieder im Vordergrund: Gerade in Anbetracht der aktuellen weltpolitischen Lage müssen wir uns auf unsere christlich-sozialen Werte besinnen.

Die Nachwuchspolitiker aus den Reihen der Jungen Union lauschten den Ratschlägen und berichteten, was sie motiviert hatte, sich aktiv politisch zu engagieren. Ebenfalls wurden aktuelle und zukünftige politische Thematiken angesprochen.

Unter dem Strich gab es bei diesem Aufeinandertreffen unterschiedlicher Generationen unerwartet wenige Kontroversen. Vielmehr war es ein interessanter Austausch, der, so waren sich alle einig, gerne wiederholt werden darf. (Text: Lucas Weigl)

Junge Union Weiden bespricht Vorhaben für 2017

Mitte Januar 2017 kam die Junge Union Weiden im „Hemingway“ zusammen, um die Vorhaben für das neue Jahr zu besprechen und zu planen. Über mehrere Stunden hinweg diskutierten die Jungpolitiker über unterschiedliche Thematiken. Mit dabei war auch der Weidener CSU-Kreisverbandsvorsitzende und JU-Ehrenmitglied Stephan Gollwitzer.

Neben der Besprechung verschiedener Termine war eines der wichtigsten Gesprächsthemen das weitere Vorgehen beim Vorhaben, die Attraktivität der Stadt Weiden für Studierende zu steigern. Bekanntermaßen hatte sich die Junge Union Weiden gegen Ende des vergangenen Jahres bereits mit Vertretern der Studierenden an der OTH getroffen, um deren Wünsche und Probleme zu erfahren. Erste Maßnahmen wurden inzwischen bereits eingeleitet und die Jungpolitiker werden dieses Projekt auch weiterhin mit vollem Elan vorantreiben.

Selbstverständlich wurde auch über den anstehenden Bundestagswahlkampf, den Einsatz für den Erhalt des Jugendtreffs Scout und zahlreiche weitere Themen gesprochen.

Der Spaß durfte bei dem produktiven Zusammentreffen natürlich auch nicht fehlen. Nachdem alle Tagespunkte abgearbeitet waren, spielten die JU-Mitglieder gemeinsam Bowling. Den Schwung, mit dem die Kegel abgeräumt wurden, gilt es jetzt mitzunehmen, um auch in Zukunft im Interesse Weidens und der jungen Generation tolle Projekte voranzutreiben. (Text: Lucas Weigl) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Junge Union unterstützt Aktion des Jugendtreffs Scout

Am vergangenen Donnerstag wurden von Kindern und Jugendlichen im Jugendtreff Scout Sitzmöbel aus Paletten hergestellt. Die Junge Union Weiden half bei der Aktion, welche den ganzen Nachmittag beanspruchte, tatkräftig mit. Mit viel Eifer bearbeiteten begeisterte Besucher und Besucherinnen des zentral gelegenen Jugendtreffs über viele Stunden hinweg hölzerne Paletten. Mit Sägen, Schleifgeräten und Akkubohrern konnte handwerkliches Geschick unter Beweis gestellt werden. Melanie Bösl, Leiterin der Einrichtung freute sich: „Die Jugendlichen waren voller Begeisterung dabei und haben prima im Team zusammengearbeitet.“ Als Ergebnis der gemeinsamen Arbeit konnten am Ende zwei „stilsichere“ Paletten-Sessel bewundert werden. Diese sollen voraussichtlich am 18.11.2016 noch farbig gestrichen werden. Alle interessierten Kinder und Jugendlichen sind herzlichst eingeladen vorbeizukommen und selbst Geschick mit Pinsel und Farbe zu beweisen. Die Junge Union Weiden – welche sich bekanntermaßen für den Erhalt des Scouts einsetzt – war bei der Aktion ebenfalls vertreten und arbeitete Hand in Hand mit den involvierten Jungen und Mädchen an dem Projekt. Maria Sponsel, Weidener Kreisverbandsvorsitzende der CSU Nachwuchsorganisation betonte: „Uns ist es sehr wichtig, die Arbeit mit der Jugend in Weiden zu unterstützen.“ (Text: Lucas Weigl)


JU unterstützt das Schülercafe Scout

Die Junge Union Weiden unterstützte den Jugendtreff Scout bei der Veranstaltung „Kunstgenuss bis Mitternacht“. In der zentrumsnahen Einrichtung wurde den Besuchern ein umfangreiches Programm geboten. Im Innenbereich konnten Kunstliebhaber die Ausstellung „Integration ist(k)eine Kunst“ bewundern. Die im Rahmen einer Kooperation mit dem Augustinus-Gymnasium entstandenen kreativen Werke wurden u.A. von jugendlichen Flüchtlingen entworfen. Für eine musikalische Untermalung des Abends sorgten junge Musiker im Außenbereich. Dort hatten Kinder auch die Möglichkeit sich in gemütlicher Atmosphäre an einer Feuertonne Stockbrot zuzubereiten. Fleißige Mitglieder der Jungen Union waren bereits im Vorfeld in den heimischen Küchen aktiv und steuerten leckere Gebäcke für hungrige Besucher bei. Und auch am Freitagabend griffen JUler dem Team des Jugendtreffs tatkräftig unter die Arme und halfen bei vielfältigen Aufgaben. Die Nachwuchsorganisation der CSU wird das Scout auch in Zukunft bei weiteren Aktionen unterstützen und sich aktiv für den Erhalt der wichtigen Einrichtung für Kinder und Jugendliche einsetzen. (Text: Lucas Weigl)

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Jungen Union Weiden blickte der Kreisverband auf die Aktivitäten im vergangenen Jahr zurück und thematisierte auch zukünftige Vorhaben. Mit aktuell 47 Mitgliedern ist die JU Weiden die aktuell größte politische Jugendorganisation im Stadtgebiet. Die Vorsitzende Maria Sponsel gab bei der Veranstaltung im Schützenhaus am Hetzenrichter Weg einen umfassenden Einblick in die Arbeit der engagierten Jungpolitiker. Zahlreiche Veranstaltungen, wie beispielsweise das Kinderbürgerfest oder auch das CSU-Alleefest wurden tatkräftig unterstützt, um auf diese Weise zur Bereicherung der Lebensqualität in Weiden beizutragen. Politische Akzente wurden beim Einsatz für den Erhalt des Jugendtreffs „Scout“ oder bei der inzwischen umgesetzten Forderung eines öffentlichen W-Lan-Zugangs in der Innenstadt gesetzt. Aber auch ein offener Brief an den CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sorgte für Aufsehen. Außerdem setzten sich die jungen Männer und Frauen bei Fachgesprächen, z.B. mit dem Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht, und bei Besichtigungen, z.B. bei der Bundespolizei, mit vielen aufkommenden politischen Fragestellungen auseinander Der Kreisvorsitzende der CSU Weiden Stephan Gollwitzer freute sich über die „herrvoragende Arbeit“ der „aktiven und lebendigen Jungen Union“ und ermunterte die anwesenden Mitglieder auch weiterhin für ihre politischen Interessen einzutreten. (Text: Maria Sponsel)

Die Junge Union Weiden besuchte auch dieses Jahr das „Schülercafé“ Scout und tauschte sich mit den Jugendlichen, den Pädagogen und den Trägern des Kolping Bildungswerkes aus. Das Scout ist eigentlich kein klassisches Café sondern ein offener Jugendtreff. Hier kann jeder seinen Nachmittag verbringen und wenn er möchte auch seine Probleme mit den Pädagogen besprechen. Es sei vor allem die Arbeit an Einzelfällen, z.B. die Bewältigung von Ängsten, Mobbingprobleme, der extreme Druck unter dem Jugendliche heute stehen und vieles mehr, was die Arbeit so interessant, wichtig und abwechslungsreich mache und gleichzeitig viele Jugendliche davor bewahre, tiefer abzurutschen.  Aber auch bei der Berufswahl oder anderen Problemen des Erwachsenwerdens stehen die Pädagogen mit Rat und Tat zur Seite. Deshalb sei es sehr wichtig, dass auch weiterhin Pädagogen im Scout beschäftigt werden. Denn sie seien immer auf der Seite der Jugendlichen und im Scout kann jeder noch Kind sein, betonte die Pädagogin Tanja Koller.

In angenehmer Atmosphäre tauschen sich hier die Jugendlichen aus, diskutieren oder spielen miteinander und das immer unter der Prämisse der gegenseitigen Toleranz. So würden hier auch Flüchtlinge automatisch integriert. Das Scout ist vor allem Anlaufstelle für die Schüler der Innenstadtschulen. Vor allem Gymnasiasten, FOS/BOSler, Realschüler und Wirtschaftsschüler kämen um ihren Nachmittag hier zu verbringen oder einfach nur sehr günstig und warm Mittag zu essen.

Die Vertreter des Kolping Bildungswerkes unterstrichen, dass das Scout auch offen für Vereine, Schulen, SMV und vieles mehr sei. Jeder könne hier her kommen und nach Anfrage auch die Räumlichkeiten des zentral gelegenen Treffpunkts nutzen.

Das offene Jugendtreff Scout und deren Träger, das  Kolpings Bildungswerk hofft deshalb auf weitere Unterstützung der JU Weiden. Durch die Abstriche, die seit 2015 gemacht werden mussten seien Großprojekte kaum noch möglich. Hier möchte die JU unterstützend tätig werden. Die Jugendlichen wünschen sich eine ansprechendere Fassade. Als erster Schritt in die Richtung sollen in den Herbstferien, in Eigenarbeit und  zusammen mit der JU und den Jugendlichen, Sitzmöbel aus Paletten hergestellt und aufgestellt werden. Auch ein Jugendflohmarkt und die Unterstützung bei Kunstgenuss bis Mitternacht sind geplant. Der JU Weiden ist es sehr wichtig, dass beide Einrichtungen für Jugendliche, das JUZ und das Scout weiter erhalten und verbessert werden, denn beide sind immens wichtig für die Jugendarbeit und vor allem die Kinder und Jugendlichen in der Stadt Weiden. (Text: Maria Sponsel)

Jungen Union:
Am Samstag, 17. September 2016, fand im Café Mitte im Stadtteil Stockerhut das Weltbürgerfest
statt. Die Veranstaltung ermöglichte es den Besuchern fremde Kulturen besser kennenzulernen und
Berührungsängste abzubauen. Neben dem vielfältigen Musik- und Tanzprogramm konnten auch
internationale Köstlichkeiten probiert werden. Die Junge Union und die Frauen Union bereicherten
das Fest mit einem unterhaltsamen Angebot für Kinder und Jugendliche. Mit gezielten Würfen
konnten bei der FU Dosen zu Fall gebracht werden, während bei der Jugendorganisation der CSU
auf eine Torwand gekickt werden konnte. Für die sportlichen Aktivitäten gab es natürlich auch
kindgerechte Belohnungen. (Text: Lucas Weigl)

Frauen Union:
Am Weltbürgerfest auf dem Gelände des Cafe Mitte beteiligte sich auch die Frauen Union Weiden.
Sogar das wenig berauschende Wetter hielt die FU-Damen Karola König, Sabine Buchberger sowie die Vorsitzende Sabine Zenger nicht davon ab, an alle Kinder Herzluftballons zu verschenken, welche dankenswerter Weise von Stadtrat Markus Bäumler gesponsert wurden. Beim Dosenwerfen konnten die Kinder Preise gewinnen, welche Sabine Buchberger sammelte und zur Verfügung stellte. Die Kinder aus der „Neuen Mitte“, aber auch Kinder aus Syrien, Somalia und vielen anderen Ländern nahmen dankbar diese kleine Abwechslung an, um ein paar fröhliche, unbeschwerte Stunden in diesem für sie noch unbekannten Land zu erleben. Der Glanz in den Augen der Kinder beim Aussuchen eines kleinen Geschenkes seien eine wunderbare Gabe an die Mitwirkenden der FU gewesen, so die Kreisvorsitzende Sabine Zenger. Dies bestätigten auch die Teilnehmer der Jungen Union, die ebenfalls für die Kinder im Einsatz waren. (Text: Sabine Zenger)

 

Traditionelle Radtour der Jungen Union Weiden

Die jährlich stattfindende Radtour der Jungen Union Weiden erfreut sich bei den Jungpolitikern bereits einer langen Tradition. die Teilnehmer starteten kurz nach 17 Uhr am alten Rathaus und fuhren politisch markante Punkte in Weiden an. Der erste Halt wurde an der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Weiden gemacht. Die Mitglieder der Jungen Union verschafften sich vor allem im Hinblick auf die bekannterweise problematische Parkplatzsituation vor Ort einen Überblick über das Gelände. Anschließend fuhr die Gruppe weiter zur Baustelle am Klinikum Weiden. Der Kreisvorsitzende der Weidener CSU Stephan Gollwitzer, der seine jungen Parteikollegen bei der Rundfahrt begleitete, informierte umfangreich über die Bedeutung des Klinikums am Standort Weiden und schilderte zahlreiche Details zum aktuell im Bau befindlichen Anbau. Eine der wichtigsten Haltestellen am warmen Dienstagabend war das Schülercaf. Scout nahe der Weidener Innenstadt. Die Mitarbeiterin Tanja Koller informierte die Interessenten über das Angebot und die soziale Bedeutung der Einrichtung. Die JU-Kreisverbandsvorsitzende Maria Sponsel betonte, dass die Jugendorganisation der CSU sich auch weiterhin aktiv für den Erhalt des wichtigen Anlaufpunktes für Kinder und Jugendliche einsetzen wird. Außerdem wurde die ungünstige Situation für Radfahrer am Kolpingplatz näher unter die Lupe genommen. Gerade die für aus den Ortsteilen Mooslohe und Rehbühl kommende Radler, die Richtung Innenstadt unterwegs sind, stellt die Unterführung ein nicht unerhebliches Gefahrenpotenzial dar. Zuletzt besprachen die Jungpolitiker die Eindrücke des Tages bei kühlen Getränken und schmackhaften Essen in einem gemütlichen Biergarten, um auch das weitere Vorgehen in den mit den Anfahrtspunkten verbundenen politischen Fragestellungen auszuloten. (Text: Lucas Weigl)

An einem Stand auf der jährlich stattfindenden und sehr gut besuchten Veranstaltung „Weiden träumt“ befragte die örtliche CSU mit Unterstützung zahlreicher Mitglieder der Jungen Union im Rahmen einer bis Ende Juli 2016 laufenden Umfrage zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger jeden Alters über deren Zufriedenheit mit der Stadt Weiden und den verschiedenen Lebensbereichen in Weiden. Die Teilnehmer/innen lobten die Bürgern.he der konservativen Partei und freuten sich mittels der Befragung direkten Einfluss auf die Zukunft ihrer Heimatstadt nehmen zu können. Aus den Ergebnissen wird die CSU-Fraktion Schwerpunkte herausarbeiten und die Anregungen in die Gremien des Stadtrats einbringen, um auch weiterhin Politik im Sinne der hier lebenden Menschen zu garantieren. Bei angenehmen Temperaturen gingen der Bürgermeister Lothar Höher, der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Pausch, der CSU-Kreisverbandsvorsitzende Stephan Gollwitzer, die JU-Kreisverbandsvorsitzende Maria Sponsel und viele weitere engagierte Mitglieder bis spät in die Nacht bereitwillig auf die umfangreichen Nachfragen der Interessenten ein. Selbstverständlich standen auch kühle Getränke für durstige Besucher bereit. (Text: Lucas Weigl)

Junge Union bereichert Kinderbürgerfest
Tausende Besucher, darunter überwiegend Familien mit Kindern, besuchten das sogar über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Kinderbürgerfest 2016 im Max-Reger-Park. Unter den 80 Vereinen und Organisationen, die mit verschiedenen Attraktionen und Ständen Jung und Alt begeisterten befand sich selbstverständlich auch die Junge Union Weiden, die das Fest mit einem Verkaufsstand für Waffeln in verschiedenen Variationen bereicherte. Wie auch schon im Vorjahr zeigten die Mitglieder der verschiedenen Ortsverbände der örtlichen Jugendorganisation der CSU viel Engagement bei der Planung und Durchführung der Teilnahme am diesjährigen Kinderbürgerfest. Am stark frequentierten Stand der Jungen Union erhielten die hungrigen Gäste die Möglichkeit leckere Waffeln in vier verschiedenen Sorten für kleines Geld zu genießen – vorzugsweise an den extra aufgestellten überdachten Bänken und Tischen. Darüber hinaus konnten Interessenten an einer speziell für diese Veranstaltung entworfenen Informationstafel Eindrücke der vielfältigen Aktionen der politischen Organisation gewinnen. Alle mithelfenden Mitglieder gaben natürlich auch bereitwillig weitere Auskünfte auf die umfangreichen Nachfragen der Besucher. Maria Sponsel, die Kreisverbandsvorsitzende der JU Weiden zeigte sich mehr als zufrieden mit der Aktion, die sicherlich zur positiven Imagebildung beitrug. „Auch, wenn wir bei den Auf- und Abbauarbeiten mit Regenschauern zu kämpfen hatten, sind wir selbstverständlich sehr froh, dass es während der eigentlichen Veranstaltung trocken blieb und alle Besucher einen schönen Tag erleben konnten“, betonte die 33-Jährige. (Text: Lucas Weigl)

 

Am Freitag besichtigten wir das Logistikzentrum der Ziegler Group am Bahnhof Wiesau. Florian Zeitler informierte die Gäste aus den drei JU-Kreisverbänden Tirschenreuth, Neustadt und Weiden über die Arbeit am größten Warenumschlagsplatz in der Region. 

Von Wiesau aus werden dabei nicht nur die An- und Ablieferung von Holzwaren für Europas größtes Sägewerk auf der Betzenmühle (bei Plößberg) organisiert, sondern auch Waren für zahlreiche weitere Unternehmen aus der Region auf die Schiene gebracht. Von Wiesau aus gehen die Waren in die ganze Welt! 

Die drei Kreisvorsitzenden Benedikt Grimm (NEW), Maria Sponsel (WEN) und Matthias Grundler (TIR) zeigten sich von den Zahlen beeindruckt. Neben dem Verladen auf die Schiene unterhält das Logistikunternehmen auch einen Fuhrpark von 50 eigenen LkWs, mit denen insbesondere die An- und Ablieferung zum und vom Logistikzentrum in eigener Regie stattfindet. 

Der oberpfälzer Bezirksvorsitzende Christian Doleschal war überzeugt, dass noch großes Potenzial im Umschlagplatz Wiesau stecke und der Wiesauer Ortsvorsitzende Michael Dutz betonte, dass das Unternehmen zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen habe und weiter auf der Suche nach Mitarbeitern sei. (Text: Matthias Grundler)

Anlässlich des diesjährigen Muttertags verschenkten engagierte Mitglieder der Jungen Union und der Frauen Union  als Zeichen des Respekts und der Anerkennung für die oftmals aufopferungsvolle Erziehungsarbeit der Mütter  Rosen an Passantinnen in der Weidener Innenstadt. Für Kinder hielten die CSU-Arbeitsgemeinschaften auch verschiedene Süßwaren bereit.

Die Beschenkten freuten sich sichtlich über die Aktion bei der über einhundert der beliebten Zierpflanzen an die Frau gebracht wurden. Sabine Zenger, Vorsitzende der lokalen Frauen Union ist der Meinung, dass man den Müttern nicht oft genug „Danke“ sagen könne.

Auch die Kreisvorsitzende der JU Weiden Maria Sponsel zeigte sich rundum zufrieden über die gelungene Öffentlichkeitsarbeit. „Es ist uns wichtig nah am Menschen zu sein“, betonte die 32-jährige Lehrerin. Interessierte Mitbürger bekamen darüber hinaus die Möglichkeit sich direkt vor Ort über die politischen Aktivitäten der im Volksmund als Schwarze Bezeichneten zu informieren.

Die hochwertigen Rosen wurden freundlicherweise von Isolde Hofmeister und der seit 1960 bestehenden Gärtnerei Steinhilber in Rothenstadt gesponsert. (Text: Lucas Weigl)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JU in der nördlichen Oberpfalz zeigt Geschlossenheit – gemeinsam stark für die Nordoberpfalz

Die drei JU Kreisverbände Weiden, Neustadt und Tirschenreuth trafen sich am 15.04.2016 zu einer gemeinsamen Ausschusssitzung in Windischeschenbach. Als Themen standen unter anderem eine Entschließung gegen Extremismus jeglicher Form, ein Plädoyer für die Nordoberpfalz mit Gründung einer Arbeitsgruppe, die Nominierung eines Bundestagskandidaten und natürlich das gegenseitige Kennenlernen auf der Tagesordnung. Nach einer erfolgreichen Sitzung ging es dann im geselligen Teil noch zum gemeinsamen Bowlen – ein fantastischer Abend! (Text: Maria Sponsel)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Infoveranstaltung des ASP, der JU Weiden und der JU Neustadt an der Waldnaab bei der Bundespolizei Waidhaus (30.03.2016)

Es war ein sehr interessanter Tag bei der Bundespolizei in Waidhaus. Nach einem spannenden Vortrag über die Tätigkeitsbereiche und Einsatzfelder am Vormittag durften wir am Nachmittag miterleben, wie mit Hilfe eines Spürhundes verdächtige Fahrzeuge überprüft wurden. Der Höhepunkt des Tages war, dass wir bei Polizeikontrollen auf einem Autobahnparkplatz dabei sein durften und den Beamten im wahrsten Sinne des Wortes über die Schulter schauen konnten! Ein wirklich beeindruckender Tag!

Ein besonderer Dank gilt den Beamten, die bei der Bundespolizei jeden Tag eine hervorragende Arbeit machen! (Text: Maria Sponsel)

Viele Bürger haben Sorgen und Ängste wenn es um das Thema Asylpolitik geht. Auch die Junge Union diskutierte diesen Gedanken angeregt beim Stammtisch im „Salute“ in Rothenstadt . Dabei standen bei den Sorgen der Mitglieder die  vielen Ehrenamtlichen im Mittelpunkt, die sich mit großem Einsatz um die Flüchtlinge kümmern.

 Viele Deutsche haben wegen des anhaltenden  Zustroms an Flüchtlingen Angst. Sorge, dass die große Zahl den sozialen Frieden bedroht, die Verunsicherung steigt, aber auch: die ehrenamtlichen Helfer arbeiten am Limit. Dazu Maria Sponsel: Man kann auch keinen 100 Sprint auf längere Zeit durchhalten. Sorge bereitet der JU, wie lange die Behörden das noch stemmen können, auch viele Kommunen und Landkreise sind bereits an der Belastungsgrenze angelangt. Zumal  der Winter bevor steht. Es regte sich die Meinung in der jungen Gruppe, endlich eine Höchstgrenze bekannt zu geben. Wie viele Menschen können aufgenommen und vor allem integriert werden? Wenn derzeit von 800000 Asylsuchenden gesprochen wird und dies sicher noch nicht das Ende ist, heuer gar von einer Million ausgegangen werden kann. „Wir sind nicht am Ende unseres Wollens, jedoch am Ende der Kräfte und wir haben die Sorge, dass bei den Menschen in der Bevölkerung die noch positive Stimmung gänzlich ins Negative umschlagen könnte“, meinte JU-Vorsitzende Maria Sponsel.

 In seinem Kurzreferat dankte CSU-Kreisvorsitzender Stephan Gollwitzer, dass die JU sich diesem schwierigen Thema stellt. Ich sehe auch wie emotional dieses Problem geführt wird. Dieses Thema steht im Moment im Mittelpunkt aller Diskussionen und klar sei dabei immer: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Doch es stellen sich Fragen wie: „Warum wird das Schengener Abkommen und Dublin III nicht eingehalten?“ Und weil die vielen helfenden Menschen nicht mehr können, wird die Willkommenskultur immer mehr schwinden. Die Frage stellt sich wie die Menschen integriert werden sollen. „Selbst die jetzigen Sprachprobleme können nur schwer bewältigt werden. Diese Angst manifestiert sich auch in Abertausenden Briefen an Bundeskanzlerin Angela Merkel“. Es kommt viel Kritik an dem Vorgehen in der Flüchtlingsthematik, da sie bei vielen Asylsuchenden große Hoffnungen geweckt hat. So sank die Zufriedenheit der Befragten mit Merkels Arbeit auf den niedrigsten Wert seit 2011. CSU-Chef Horst Seehofer, dem die Opposition zuweilen Populismus in der Krise vorwirft, hat dagegen seit langem einen sehr guten Wert.

 Es muss europaweit der gleiche Standard in der Behandlung der Flüchtlinge um Kleidung, Unterkunft, Essen und Leistungen des Staates angewandt werden. Wenn in Europa nahezu der gleiche Standard herrscht, muss zusammen gestanden werden und alle Länder an einem Strang ziehen. „Wo ist die Nato und die Vereinten Nationen, die doch sonst bei humanitären Katastrophen Hilfe leisten, warum hier nicht. Auch müssten die Staaten der arabischen Liga in die Verpflichtung genommen werden, damit diese bedrohten Partner des Bündnisses helfen und diese unterstützen. Dazu sollte stärker gegen den IS und gegen den unmenschlichen Bürgerkrieg in Syrien vorgegangen werden, es sollte mehr militärische Unterstützung eingebracht werden, damit die Menschen nicht mehr gezwungen sind ihre Heimat zu verlassen. Unserer Kräfte sind nicht unendlich“, sagte Gollwitzer abschließend. (Text: Reinhard Kreuzer)