MIT DABEI SEIN - MIT GESTALTEN! CSU Kreisverband Weiden


Vorstandschaft des Ortsverbandes Lerchenfeld

    Ortsvorsitzender:              Roland Steger

    Stellv. Ortsvorsitzender:   Stadtrat  Wolfgang Pausch

    Schatzmeister:                 Oliver Höllerer

    Schriftführerin:                 Dieter Hahn

Beisitzer

    Stefan Fuchs
    Peter Gach
    Ulrike Höllerer
    Ingo Kraus
    Dipl. Ing. (FH) Matthias Rösch
    Laura Zettel

Kassenprüfer

   Stadtrat Michael Bihler
 
   Alexander Grundler

 

Feiern für Förderverein

Dackeldorffest: CSU will Unterstützerkreis für Pfarrheim-Neubau starten

„Kirche und Pfarrgemeinde sind eine bayerische und eine deutsche Leitkultur“: So formulierte es Roland Steger, der CSU-Ortsvorsitzende im Lerchenfeld, bei der Eröffnung des CSU-Dackeldorffestes, das nach dem Familiengottesdienst vor dem Westportal der Stadtpfarrkirche Herz Jesu mit einem Weißwurstessen startete. Hintergrund der Feier. „Es ist angedacht, einen Förderverein für den Pfarrheim-Neubau zu gründen.“

Der Erlös aus dem Dackeldorffest sollen den Grundstock für den Verein bilden. Pfarrvikar Andreas Reber bezifferte die Baukosten des Pfarrheims, das auf dem Gelände des Pfarrgartens und des angrenzenden Kinderspielplatzes entstehen werde, auf 1,4 Millionen Euro. Architekt sei Manfred Schwemmer. 45 Prozent der Kosten trage die Diözese Regensburg. Für die restlichen 55 Prozent müsse die Pfarrgemeinde selber aufkommen. „Da müssen wir bis Weihnachten Weißwürste essen“, schmunzelte der Geistliche. CSU-Fraktionschef und Mitglied der Kirchenverwaltung, Wolfgang Pausch („uns Pauschs gibt es in Frauenricht seit 1650“) sprach von einem Herzensanliegen der Pfarrei. 

Es fehle der Pfarrgemeinde und dem kompletten Ortsteil mit dem Wegfall des alten Pfarrheims einfach ein Versammlungsort. Deshalb sei der geplante Neubau auch ein gemeinsames Projekt der Stadt Weiden und der Pfarrei. Dass es den Spielplatz weiterhin geben soll, sei Teil einer vertraglichen Vereinbarung. Man werde das Pfarrheim unter 400 Quadratmeter Nutzfläche halten. Dies sei möglich, weil der Bibelsaal unter der Pfarrkirche weiterhin genutzt werde. Nach den großen Ferien soll der Förderverein gegründet werden. Übrigens für all, die sich nicht mehr erinnern können: „Dackerldorf“ nannten die Bürger ab Ende des 19. Jahrhunderts eine Häuserreihe im Lerchenfeld. (Text: Helmut Kunz)

Das besondere Verwirrspiel zwischen Autofahrern, Rollerfahrern und Radfahrenden Schulkinder begutachtete der CSU Ortsverband Lerchenfeld. Eingeladen hatte der neue Ortsvorsitzende Roland K. Steger, dem es wiederstrebt das man in der Ermersrichter Straße auf Höhe zur Maistraße eine künstliche Straßenverengung mittels Parkplätzen geschaffen hat. “Diese unverständliche Verkehrsführung, wusste Stadtrat Hans Sperrer zu berichten, werde seitens der Stadt als geniale Verkehrsfluss beruhigende Maßnahme interpretiert, die das Tempo nach unten regele. Nicht lange mussten die Teilnehmer der Ortsbegehung  warten, bis es zu einem fast Zusammenstoß kam, als einer von zwei, auf der Ermersrichter Straße entgegenkommenden Autos in die Maistraße ausweichen musste um einen Unfall zu vermeiden. „Jetzt stehe ich seit zwei Minuten hier,“ meinte Stadtrat Hans Blum (HVUA-Mitglied) “und mir wird sofort klar, dass es hier für ein Rad fahrendes Schulkind brandgefährlich ist, es besteht dringender Handlungsbedarf.“ Fraktionsvorsitzender Wolfgang Pausch regte an, die Thematik im Ausschuss behandeln zu lassen.

Die letzte Ortsbegehung des Ortsverbandes fand vor ca. zwei Jahren, auch in der Maistraße statt, erinnerte Steger seinen Vorgänger Stadtrat Michael Bihler und erkundigte sich nach dem Sachstand.  Steger habe ein Schreiben einer Anwohnerin erreicht, die sich darüber beklage, dass ein Paketdienst mit seinen Transportern die Maistraße täglich zuparke und sich seit besagter Ortsbegehung nichts getan hätte. Michael Bihler führte aus, dass alles Notwendige unternommen wurde, um die Situation in der Maistraße zu entspannen. Stadtrat Hans Sperrer ergänzte: „Das Transportunternehmen habe laut Auskunft der Stadt seinen Firmensitz, angeblich aus der Maistraße in die Frauenrichter Straße verlagert, damit es die verlangten Stellplätze nachweisen könne.“ Fraktionsvorsitzender Wolfgang Pausch stellte fest: „Diese virtuelle Betriebsverlagerung lasse sich die Stadt gefallen und die Anwohner  in der Maistraße haben das Nachsehen “. Enttäuscht von den Vorgängen in der Maistraße dankte Steger seinen Kollegen für die engagierte Teilnahme an der Ortsbegehung, er wisse jetzt was er der Frau auf ihre berechtigte Kritik hin antworten werde. (Text: Roland Steger)

Stadtrat Michael Bihler ist nicht länger Vorsitzender der CSU Lerchenfeld. Nachfolger wird einer, der über sich selbst sagt: "Ich bin ein kritischer Geist."

Der CSU-Ortsverband Lerchenfeld hat sich nach Bihlers Rückzug für einen "Visionär" entschieden und am Donnerstagabend Roland Steger zum Vorsitzenden gewählt. Steger appellierte an seine Parteifreunde, sogenannte "Scheinriesen", mit denen sich schon Jim Knopf habe herumschlagen müssen, durch permanente und mutige Annäherung auf Augenhöhe zu stutzen.

Ein "Tur Tur", wie der Scheinriese in der Augsburger Puppenkiste heißt, sei das Gelände des Rangierbahnhofs, an das sich wegen seiner Ausmaße keiner herantraue. Sein Vorschlag, diesen Scheinriesen zu bezwingen: "Baut erst die Überführung über die Bahn und dann im Anschluss auf dem verfallenen Schandfleck Rangierbahnhof ein Sozialbürgerhaus. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe." Steger forderte ferner, dass die Bahngleis-Anrainer nicht vergessen werden sollten, wenn es um Lärm- und Erschütterungsschutz gehe. "Lärm macht krank, und da werden wir uns von keinem Scheinriesen einschüchtern lassen." Der gesunde und glückliche Bürger stehe bei ihm im Fokus, sagte der Vorsitzende. Und er wolle die Jugend für die Politik begeistern.

Bihler trat aus familiären Gründen nicht mehr zur Wiederwahl an, weil er seinen Lebensmittelpunkt in den Raum Schwandorf verlegt habe und auch beruflich eingespannt sei, wie er betonte. Künftig werde er die Kassen prüfen. Fraktionschef Wolfgang Pausch, der zum Stellvertreter gewählt wurde, sprach von einer klugen Entscheidung. Zur Flüchtlingsthematik warnte Pausch davor, eine konservative Gesinnung mit "rechtsradikal" gleichzusetzen. "Wir werden unsere Themen formulieren. Denn wenn wir das nicht tun, erwischen uns die Rattenfänger."

Fatale Personalnot


Laut Festredner Alois Lukas leben derzeit in Weiden 47 000 Bürger. Es sei deshalb naheliegend, die beiden Gelände des Turnerbundes und des SV Detag in der Stockerhut für Wohnbebauung auszuweisen. Hier gebe es ein riesiges Entwicklungspotenzial. Leider sei die Verwaltung aufgrund zahlreicher Abgänge im Planungsamt aktuell nicht in der Lage, diese Entwicklung mitzugehen. Investoren müssten bis zu fünf Jahre auf eine Entscheidung warten.

Deshalb forderte Lukas, die akute Personalnot und den Arbeitsstau im Rathaus durch externe Planungsbüros wettzumachen. "Die sind aber teuer." In Weiden gebe es 1000 Baugrundstücke. "Aber wer verkauft heute schon Baugrund, wenn er das Geld nicht unbedingt braucht? Er kriegt ja nix mehr für sein Geld." Auf dem Rangierbahnhofsgelände könne er sich eine kleinere Industrie vorstellen. Und für die Ermersrichter Straße am "Herz-Jesu-Bergl", das zugeparkt sei, forderte er eine Einschränkung der Parkmöglichkeiten. Bihler erinnerte im Rechenschaftsbericht an den Infostand zum Thema Zuwanderer sowie an eine Diskussionsveranstaltung zu den Ergebnissen der Klausurtagung des Kreisverbandes. (Text: Helmut Kunz)

Am 24. November 2011 wurden im Cafe „Neue Mitte“ die Mitgliederehrungen durchgeführt. Zusammen mit den Ortsverbänden Bahnhof, Stockerhut und Weiden-Süd wurden verdiente Mitglieder für langjährige Treue zur Partei ausgezeichnet! Festredner waren der Kreisvorsitzende Lothar Höher und unser Oberbürgermeisterkandidat und Fraktionsvorsitzender Wolfgang Pausch.

Der Ortsverband gratuliert:

Frau Helene Frischholz für 50 Jahre Mitgliedschaft

Herrn Heribert Pausch für 35 Jahre Mitgliedschaft

Herrn Hans Landgraf und Herrn Andreas Stock für 25 Jahre Mitgliedschaft

Herrn Ingo Kraus für 20 Jahre Mitgliedschaft

Frau Ramona und Herrn Reinhold Feilhuber für 10 Jahre Mitgliedschaft

Anlieger im Ortsteil Lerchenfeld, die in der Nähe des Hagebaumarktes in der Dieselstraße wohnen, beschwerten sich über nächtliche Ruhestörung auf dem Gelände. Auf dem Parkplatz wurden nach Ladenschluss Rennen gefahren, Reifen quietschten und es wurde laut Musik gehört. Dadurch wurden die Anwohner massiv in ihrer Nachtruhe gestört.

Der CSU-Ortsverband nahm sich im Frühjahr 2012 der Sorgen der Mitbürger an, startete eine Unterschriftenaktion und überbrachte das Anliegen dem Geschäftsführer des Hagebaumarktes Herrn Bergler. Gemeinsam mit dem Ortsvorsitzenden Oliver Höllerer wurden Lösungsmöglichkeiten gesucht und man ist zu dem Entschluss gekommen, Verbotsschilder nach dem Vorbild anderer Märkte aufzustellen.

Wir hoffen, damit das Problem gelöst zu haben. Obwohl wir auch wissen, dass die jungen Leute, die sich dort getroffen haben, sich in der überwiegenden Mehrzahl vernünftig und anständig verhalten haben.

Ein voller Erfolg war der erste Grillabend dieser Art des CSU-Ortsverbandes Lerchenfeld am Freitag, den 6. Juli 2012 im Cafe Parapluie. Gäste des Ortsverbandes waren: die Abgeordnete des Bayerischen Landtages Petra Dettenhöfer, die Stadträte Franz Baierl und Hans-Walter Blum, der Vorsitzende der Jungen Union Michael Bihler, die Vorsitzende der Frauenunion Weiden Anna-Maria Walter, die Ortsvorsitzende von Weiden Süd Susanne Volkmer, der Ortsvorsitzende von Weiden-Ost Hans Forster und zu späterer Stunde der Ortsvorsitzende Bahnhof Andreas Baierl. Viele Gäste und Mitglieder fanden den Weg in den Biergarten und blieben trotz eines Regenschauers lange Zeit bei unserem Grillabend. Ein besonderer Dank galt dem Wirt Bernd Mende und seinem Team, die die Gäste hervorragend bewirteten. Es gab gegrillte Makrelen, Steaks und Bratwürste. Alle Beteiligen waren sich einig, diesen Grillabend im nächsten Jahr zu wiederholen. Danke nochmals an alle Gäste für Ihr Kommen und an alle Helfer für den reibungslosen Ablauf!

Es ging um verschiedenste Themen bei der Veranstaltung „Jetzt red i“ am Sonntag, 2. September im Cafe Parapluie. Den Fragen der zahlreichen Mitreder aus der Bevölkerung stellte sich der Fraktionsvorsitzende und Oberbürgermeisterkandidat der CSU Wolfgang Pausch. Neben ihm auf der Bühne waren Ortsvorsitzender Oliver Höllerer und der stellvertretende Ortsvorsitzende und JU-Kreisvorsitzende Michael Bihler als Ansprechpartner und Moderatoren anwesend. Es wurden viele Themen besprochen und diskutiert, wobei klar wurde, dass alle politischen Parteien die Bürger mit einbinden sollten, um Bürgerinitiativen wie beim Festplatz zu vermeiden und im Vorfeld schon nach Lösungen zu suchen.

Weitere Themen waren der Autobahnlärm im Bereich des Baugebietes Krumme Äcker. Anwohner beschwerten über die geringe Höhe der Lärmschutzwand im Bereich der Württembergerstraße. Ein weiteres Thema war der „Kreisverkehr“ an der Kreuzung Berliner Straße - Krumme Äcker. Wobei man zugeben muss, dass sich dieser bewehrt hat, aber es immer noch Verwirrung über die Befahrbarkeit gibt. Ebenso könnte es, da es keine klaren Richtlinien gibt, bei einem Unfall zu versicherungstechnischen Schwierigkeiten kommen.

Die Anbindung des Lerchenfeldgebietes an den Bahnhof war ein weiterer wichtiger Diskussionspunkt: Wolfgang Pausch führte aus, das die Bahn die Eisenbahnstrecke elektrifizieren wolle und noch nicht wisse, wie viele Gleise sie dafür benötige. Und das könne noch dauern!

Sonstige Themen waren:

  • Geschwindigkeitsüberschreitungen in den Straßen „Gottlieb-Daimler-Straße“ und „Mühlweg“
  • die weitere Nutzung der Seltmann-Villa
  • DSL-Anbindung in allen Gebieten der Stadt Weiden
  • der neue Festplatz
  • das Einkaufszentrum im Herzen der Stadt Weiden
  • Facebook-Parties der Jugend im Bereich des Stadtbades
  • Parkplätze mit Stromanschluss und Entsorgungmöglichkeiten für Campingfahrzeuge

Wie Sie sehen waren unsere Themen sehr vielfälig und interessant. Unser OB-Kandidat Wolfgang Pausch stellte sich bei allen Fragen als sachlicher und kompetenter Ansprechpartern den Bürgerinnen und Bürgern. Getreu dem Motto in Bayern: „Durchs Reden kommen die Leute zusammen!“

Wir danken dem Parapluie-Team für die tolle Gestaltung und die hervorragende Bewirtung mit Weißwürsten und Brezen.

 

Unter diesem Motto veranstaltete der Ortsverband einen Informationsabend am 17. Oktober 2012 mit dem Kontaktbeamten der Weidner Polizei Herrn Polizeioberkommissar Wilhelm Fritz.

  Präsenz zeigen, sich als Zeuge zur Verfügung stellen, die Polizei benachrichtigen oder dem Opfer beistehen: Polizeioberkommissar Wilhelm Fritz informierte über Formen der Zivilcourage, „die uns alle angehen“. Der Fall des Münchners Dominik Brunner, der seinen Einsatz mit dem Tode bezahlt hat, gehe uns alle an, betonte Fritz. Einschreiten gegen Gewalt sei Pflicht jedes Einzelnen, jedoch das Maß des Engagements sein von Fall zu Fall abzuwägen. Der Kontaktbeamte und Sachbearbeiter für Jugendkriminalität stellte mittels des Films „Abseits“ verschiedene Formen der Aggression vor.

Die Gründe, warum nicht geholfen werde, seien mannigfaltig. Passivität lähme, mangelndes Selbstvertrauen führe zu Angst. Fritz riet auch von Selbstverteidigungsgeräten wie Elektorschockern oder Pfeffersprays ab. Couragiert das Opfer unterstützen, Gewalt entgegentreten, sich als Zeuge anbieten - das sei das Rezept. Zuletzt erklärte Fritz die Begriffe „Unterlassene Hilfeleistung“, „Festnahmerecht für jedermann“ und „Notwehr und Nothilfe“.

Für den Vortag dankten dem Polizeioberkommissar Wilhelm Fritz der Ortsvorsitzende Oliver Höllerer (links) und der JU-Chef sowie stellvertretende Kreisvorsitzender Michael Bihler (rechts im Bild).